Wölfe ziehen ins Finale ein

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Eine Halbfinalserie, die absolute Werbung für das Eishockey war und eigentlich keinen Verlierer verdient hatte, entschieden unsere Selber Wölfe gegen die Starbulls Rosenheim im fünften Spiel für sich. Somit ziehen unsere Wölfe ins Finale gegen die Eisbären Regensburg ein. Auch das fünfte Spiel war wiederum eng und an Spannung kaum zu überbieten. Beide Mannschaften zeigten hochklassiges, rasantes, hartes, aber faires Eishockey, welches die Zuschauer vor den Bildschirmen begeisterte. Hammerbauers 1:0 in der 38. Minute war der erste Schritt zum Sieg. Unsere Jungs spielten clever weiter, hielten den Puck sicher in den eigenen Reihen und den Gegner weg vorm Tor.

Wölfe dominieren, treffen aber nur die Latte

Unsere Selber Wölfe zeigten von Beginn an absoluten Siegeswillen. Mit viel Tempo und einem starken Forechecking ließen sie die Starbulls kaum zur Entfaltung kommen. Die Gäste mussten sich aufs Kontern verlegen, bei denen sie aber immer wieder Gefahr ausstrahlten. Das Chancenübergewicht lag in diesen ersten 20 Minuten aber klar auf unserer Seite. So traf Miglio in der sechsten Minute nur die Latte. Die anderen Gelegenheiten unter anderem durch Hammerbauer, Boiarchinov und Miculka landeten entweder knapp neben dem Tor oder wurden Beute von Gästetorwart Mechel.

Hammerbauer bringt Wölfe in Führung

Unterstützt durch zwei Hinausstellungen gegen unsere Wölfe kam Rosenheim nun besser ins Spiel. Doch unsere Unterzahlformationen ließen nicht viel zu. Doch auch unsere Cracks brachten im Powerplay nicht viel zustande, das Rosenheimer Bollwerk hielt. Bis zur 30. Minute etwa nahm Rosenheim unseren Jungs durch eine starke läuferische Leistung etwas den Wind aus den Segeln, doch das Wolfsrudel stand defensiv sicher und Weidekamp zeigte wieder eine famose Leistung. Nach guten Chancen durch Schiener und Boiarchinov, war es Hammerbauer, der den Selber Anhang jubeln ließ. Gelke sah bei einem Konter den mitgelaufenen Hammerbauer, der Mechel im Rosenheimer Kasten in der 38. Minute zum 1:0 überwand.

Wölfe halten Starbulls vom Tor weg

In den letzten 20 Minuten agierten unsere Wölfe überaus geschickt, hielten den Puck in den eigenen Reihen und agierten durchaus kontrolliert offensiv. Rosenheim schaffte es nicht, großen Druck aufzubauen oder gar unsere Wölfe einzuschnüren. Und so lief Minute um Minute herunter. Gute eineinhalb Minuten vor Schluss zogen die Starbulls ihren Torhüter zugunsten eines weiteren Feldspielers. Und dies nutzten unsere Wölfe in Person von Miglio zum entscheidenden 2:0.