Wölfe fegen Lindau aus den Playoffs

Wölfe fegen Lindau aus den Playoffs

Nach einem offenen Schlagabtausch im ersten Spielabschnitt, in dem unseren Wölfen ein klarer Treffer die Anerkennung verweigert wurde, demonstrierten die Jungs von Headcoach Hohenberger im zweiten Spielabschnitt ihre volle Stärke und zogen mit 5:0 Toren davon. In den letzten 20 Minuten ließen unsere Wölfe die Lindauer nicht mehr zur Entfaltung kommen und spielten die Partie locker runter. Goalie Weidekamp beschenkte sich für seine starken Leistungen in dieser Serie mit einem Shutout. Unsere Wölfe ziehen somit mit 3:0 Siegen vorzeitig ins Halbfinale ein.

Klarer Treffer findet keine Anerkennung

Erwartungsgemäß versteckten sich die Gäste vom Bodensee nicht und bot unseren Wölfen heftig Paroli. So entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit Chancen hüben wie drüben. Doch sowohl Goalie Di Berardo als auch Weidekamp boten erneut starke Torwartleistungen. Als in der 13. Minute Gare allein auf den Islanders-Keeper zulief, musste dieser zum ersten Mal hinter sich greifen. Leider erkannte das Schiedsrichtergespann den vollkommen regulären Treffer nicht an, weil sie die Scheibe nicht hinter der Linie gesehen haben wollten. So ging es unentschieden in die erste Pause.

Wölfe beißen fünfmal zu

Unsere Wölfe traten nach der Drittelpause nochmal ein Stück entschlossener auf. Und dies sollten die Islanders heftig zu spüren bekommen: Gleich fünf Treffer mussten die bis dahin aufopferungsvoll kämpfenden Gäste vom Bodensee einstecken. Zunächst brach Gare im Nachschuss den Bann, vorher hatte sich Miglio im Forecheck die Scheibe erkämpft. In der 28. Minute stellte der vollkommen freistehende Snetsinger mit einem trockenen Schuss den Spielstand auf 2:0. Von der Strafbank zurückkommend und uneigennützig von Miglio bedient war Gelke als nächster Torschütze an der Reihe. Für das 4:0 zeichnete sich wiederum Snetsinger verantwortlich, der neben dem Tor stehend die Scheibe an Di Berardo vorbeizirkelte. In der 37. Minute lief Verelst in einen Schlenzer von Silbermann und fälschte den Puck zum 5:0 ab.

Wölfe lassen nichts mehr aufkommen

In den letzten 20 Minuten ließen unsere Wölfe keinen Zweifel mehr aufkommen. Man ließ die Scheibe in den eigenen Reihen laufen, kontrollierte das Spiel, stand sicher und konzentriert in der Defensive und versuchte zudem den Spielstand weiter zu erhöhen. Dies gelang unseren Wölfen auch noch einmal in Person von Hammerbauer, der per Nachschuss den 6:0 Endstand markierte.