Wölfe fahren den 9. Sieg in Folge ein

Wölfe fahren den 9. Sieg in Folge ein

Unsere Wölfe machten in diesem Spiel das halbe Dutzend voll und schickten die Islanders ohne Punkte zurück an den Bodensee. Die Erfolgsquote unserer Jungs ist schon fast erschreckend. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung fuhren die Cracks von Trainer Hohenberger einen ungefährdeten Heimsieg ein, bei dem Wiedekamp seinen zweiten Shutout dieser Saison feiern konnte und Möchel im zweiten Drittel einen lupenreinen Hattrick erzielte.

Selber starten und lassen Lindauer zurück

Unsere Wölfe gingen mit viel Ehrgeiz ins Spiel und ließen die Islanders kaum über die neutrale Zone hinauskommen. Deshalb war es nicht überraschend, dass bereits in der sechsten Minute Geisberger auf Zuspiel von Otte und Hammerbauer unsere Farben in Führung brachte. Unsere Jungs machten das Spiel breit und Lindau musste kämpften, um mit unserem Tempo Schritt zu halten. Die Islanders störten immer wieder, aber es gibt kein Halten für unsere Jungs. Ondruschka und Gare tankten sich nach vorne durch, ein schneller Pass auf Miglio und schon war auf 2:0 erhöht. Offensiv konnte unseren Wölfen heute keiner was vormachen.

Mittelabschnitt mit Hattrick von Möchel

Lindau startete mit starken Checks in den zweiten Spielabschnitt, dennoch konnten unsere Cracks immer wieder auf das Tor zustürmen. Als erster versuchte sich Hammerbauer, aber Di Berado konnte dessen Schuss problemlos parieren. Die Geschwindigkeit wurde von unseren Wölfen nochmals angezogen und dann schaffte es Möchel, innerhalb von sieben Minuten einen Hattrick zu erzielen: Das 3:0 in Unterzahl auf Zuspiel von Miglio und Silbermann, drei Minuten später das 4:0 auf Zuspiel von Gare und Linden und schließlich in der 38. Minute das 5:0 auf Zuspiel von Gare und Miglio. Weidekamp bekam zwischenzeitlich auch mal etwas mehr zu tun, die Aktionen der Islanders waren für Ihn jedoch eher ein Aufwärmtraining, konnte er doch alle Versuche der Gäste ohne Probleme entschärfen.
Kein Ehrentreffer für die Islanders Lindau ging mit mehr Härte in das letzte Drittel und Weidekamp war nun noch öfter gefordert, richtig gefährlich wurde es aber nur bei einem Pfostenschuss der Gäste. Als Farny wegen eines Stockschlages die Strafbank drücken musste, schnappten sich unsere Jungs den Puck, kesselten Lindau vor ihrem Tor ein, Snetsinger und Verelst spielten Slavetinsky den Puck zu und dieser erhöhte zum 6:0 Endstand für unsere Jungs. Somit war das halbe Dutzend voll und Lindau musste mit dieser Niederlage den Heimweg antreten.

Mannschaftsaufstellungen und Statistik

  • Selber Wölfe: Weidekamp (Mnich) – Ondruschka, Silbermann, Linden, Slavetinsky, Otte, Böhringer, Gimmel, Wenisch – Möchel, Gare, Miglio, Verelst, Snetsinger, Deeg, Schiener, Hammerbauer, Geisberger, Hirschberger, Zimmermann, Klughardt
  • EV Lindau Islanders: Di Berado (Hattler) – Widen, Grünholz, Raaf-Effertz, Sezemsky, Ochmann, D. Farny, Wucher, Birner – Dosch, Heatly, Lundström, Rodrigues, A. Farny, Schwamberger, Klingler, Tischendorf, Schneider, Miller, Oppenberger
  • Tore: 6. Min. 1:0 Geisberger (Hammerbauer, Otte); 13. Min. 2:0 Miglio (Gare, Ondruschka); 31. Min. 3:0 Möchel (Miglio, Silbermann; 4/5); 34. Min. 4:0 Möchel (Gare, Linden); 38. Min. 5:0 Möchel (Gare, Miglio); 57. Min. 6:0 Slavetinsky (Snetsinger, Verelst; 5/4)
    Strafzeiten: Selb 2; Lindau 2
  • Schiedsrichter: Altmann (Laudenbach, Schnabel)