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Sicinski nicht mehr Trainer

Zwei Tage nach dem Ausscheiden im Playoff Viertelfinale haben die Verantwortlichen der Starbulls Rosenheim die erste Personalentscheidung getroffen. John Sicinski wird nach drei Jahren nicht mehr hinter der Bande der Oberliga Mannschaft stehen.

Die Enttäuschung war bei den Verantwortlichen der Starbulls Rosenheim am Freitagabend nach dem Ausscheiden aus den Playoffs riesig. Der Kampf um den Aufstieg in die DEL2 war frühzeitig im Viertelfinale zu Ende. Nach einer ersten internen Beratungsrunde hat der Verein die erste Personalentscheidung für die Saison 2022/2023 getroffen. Der bisherige Headcoach John Sicinski wird nicht mehr hinter der Bande der Rosenheimer stehen.

Hierzu äußert sich Geschäftsführer Daniel Bucheli wie folgt: „Sport ist nicht planbar. Dennoch ist es unausweichlicher Fakt, dass unser Ziel des Aufstiegs mit dem Viertelfinal-Aus nicht erreicht wurde. Auf dieser Basis war es uns wichtig schnell zu einer Entscheidung auf der Trainerposition zu kommen, die Weichen für die neue Saison zu stellen und neue Impulse zu setzen.“

Kein Schnellschuss

Geschäftsführer Bucheli ergänzt: „Selbstverständlich werden wir schnellstens mit möglichen Kandidaten in Kontakt treten, damit die Position zeitnah besetzt werden kann. Dennoch werden wir hier nichts über das Knie brechen und mit Bedacht auf die Suche nach dem passenden Trainer gehen.“

Weitere Gespräche folgen

„Für den großen Erfolg müssen natürlich viele Zahnrädchen ineinanderpassen und Niederlagen können nicht allein am Trainer festgemacht werden. Dies wäre in einer Analyse viel zu einfach gedacht. Selbstverständlich folgen in den kommenden Tagen weitere Gespräche und entsprechende Schlüsse werden daraus gezogen“, so Bucheli abschließend.

Die Verantwortlichen der Starbulls Rosenheim bedanken sich bei John Sicinski für das Engagement und die Zusammenarbeit über die vergangenen drei Jahre und wünschen für die Zukunft beruflich wie auch privat alles Gute.