Ondrej Havlicek besetzt die zweite Kontingentposition bei den Bulls

Ondrej Havlicek besetzt die zweite Kontingentposition bei den Bulls

Mit Ondrej Havlicek können die Bulls den zweiten Kontingentspieler, neben Edgars Homjakovs, präsentieren. Der ehemalige tschechische Jugendnationalspieler kommt mit der Empfehlung von 42 Punkten aus 46 Spielen aus der höchsten Französischen Liga.

Der 28-jährige Tscheche entstammt dem Nachwuchs des HC Kladno und konnte in seiner gesamten Juniorenzeit in Tschechien beeindruckende Werte aufweisen. So gelangen ihm in der Tschechischen U18 und U20 jeweils mehr als ein Punkt pro Spiel. Seine erste Station im Herrenbereich absolvierte er bereits in der Saison 2008/2009 bei HC Slovan Ústečtí Lvi in der 2. Liga. In 38 Spielen gelangen ihm zwei Tore und sechs Vorlagen. Auch die kommenden beiden Spielzeiten schnürte er die Schlittschuhe für Ústečtí Lvi, ehe er zur Saison 2011/2012 zum HC Plzen in die höchste Liga ausgeliehen wurde. Prompt verbuchte er neun Tore und zwei Assists in 27 Partien. Währenddessen kam er auch zu Einsätzen in der zweiten Liga für den HC Most und dem SK Horacka Slavia Trebic. Hier traf er in 31 Spielen zwölfmal und bereitete weitere neun Tore vor.

In der Saison darauf kam er neben der U20 auch in der ersten und zweiten Liga zum Einsatz. Danach folgten Stationen u.a. in Kladno, Litvinov, erneut Most und Kadan, in der ersten bzw. zweiten Liga Tschechiens. Insgesamt kann Ondrej Havlicek somit auf 138 Spiele in Tschechiens höchster Spielklasse (20 T / 16 A) und auf 251 Spiele (52 T / 93 A) in der zweiten Liga zurückblicken. Zuletzt führte ihn sein Weg dann zum ersten Mal ins Ausland: In Frankreichs höchster Liga avancierte er in Straßbourg prompt zum Top-Scorer seines Teams. In 46 Spielen gelangen ihm 17 Tore sowie 25 Assists. Nun folgt der Wechsel zu den Bulls. „Wir stehen schon seit Längerem mit Ondrej in Kontakt und wir sind sehr froh, dass er sich für uns entschieden hat. Wir erhoffen uns von ihm die nötigen Punkte und dass er am Ende für die Entscheidung sorgt, wenn es eng zugeht“, so sportlicher Leiter Lukas Slavetinsky.

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