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Oliver Noack will nach Verletzungspause wieder voll durchstarten

Die IceFighters Leipzig gehen mit dem Mittelstürmer in eine weitere Saison

Wie bei der letzten Verlängerung, spielt auch bei der heutigen das Verletzungsrisiko im Eishockey eine Rolle. Diesmal ist die Rede von Oliver Noack. Der junge Berliner kam in der letzten Saison als Nachverpflichtung erst Ende Oktober zum IceFighters-Team.

„Oli wurde von seinem Spielervermittler ins Spiel gebracht. Er sollte sich im Training beweisen und sich eine Chance verdienen“, berichtet Headcoach Sven Gerike. Dem Mittelstürmer ist anscheinend beides gelungen, denn sein neuer Coach zögerte nicht lange und verpflichtete Oliver für die Saison.

„Man konnte schnell erkennen, dass Oli Potential mitbringt. Er hat keine Angst, gute Ideen und ist in der Lage, sich durchzusetzen. Am Bullypunkt überzeugte er auch. Von einem jungen Center kann man kaum mehr erwarten. Deshalb war die Entscheidung für ihn nicht schwer“, erklärt Gerike.

Leider endete Olivers Saison vorzeitig. Im Auswärtsspiel am 12.02.21 gegen die Hannover Scorpions zog er sich einen Syndesmoseriss zu und konnte nicht mehr zurück aufs Eis. Aber mit den bis dahin gezeigten Leistungen empfahl er sich offensichtlich für eine Vertragsverlängerung. „Oli hat bewiesen, dass er diese Liga spielen kann und noch mehr Potential in ihm steckt. Wir freuen uns auf eine neue Saison mit ihm“, sagt sein Trainer zur Verlängerung.

Oliver Noack selbst sieht das ähnlich: „Leider musste ich aufgrund meiner Verletzung frühzeitig die Saison beenden und konnte keine Playoffs spielen. Deswegen freue ich mich umso mehr, in der kommenden Season wieder dabei zu sein und das Team mit meinen Fähigkeiten, sowohl auf dem Eis als auch neben dem Eis, zu unterstützen. Nach meiner Ankunft bei den IceFighters im vergangenen Oktober konnten wir einen guten Saisonstart hinlegen. Doch durch die ungewöhnlichen Umstände in dem letzten Jahr hatte man immer wieder mit den ein oder anderen Umstellungen zu kämpfen. Deshalb bin ich motiviert mit mehr Normalität und natürlich auch mit der Unterstützung der Fans im Rücken bei den Spielen in die nächste Saison zu starten.“