Jan Joseph Mannchen neu im Wölfe-Tor

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Unsere Selber Wölfe haben kurz vor Ende der Wechselfrist noch einmal reagiert und mit dem 21-jährigen Jan Joseph Mannchen einen aufstrebendes Torhütertalent bis Saisonende verpflichtet. Der Linksfänger wird Max Licht auf der Position des dritten Torhüters ersetzen und seinen Mann stehen, wenn er gebraucht wird. Der Vertrag mit Max Licht hingegen wurde in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst.

Von Leipzig über Crimmitschau, Berlin und Finnland in den Wolfsbau

Mit Jan Joseph „JJ“ Mannchen wechselt ein gebürtiger Leipziger zu unseren Selber Wölfen, der im Nachwuchs des ETC Crimmitschau und des ECC Preußen Berlin ausgebildet wurde, ehe es ihn vergangene Saison nach Finnland zum VG-62 Naantali ins dortige U20-Team verschlug.

In Berlin und Leipzig fit gehalten

„JJ wird bei uns die Position des dritten Torhüters einnehmen und voll da sein, wenn wir ihn brauchen. Er hat beim Probetraining einen guten Eindruck hinterlassen, ist ein absolut netter Typ und wurde auch schon sehr gut vom Team aufgenommen“, definiert Chefcoach Herbert Hohenberger die Rolle seines neuen Schützlings, der mit Florian Mnich und Michel Weidekamp ausgerechnet die Nummern eins und vier der offiziellen Torhüterstatistik der Oberliga Süd vor sich hat. Mannchen hat sich in dieser Saison bislang in Berlin und Leipzig fit gehalten, nachdem die Pandemie seine eigentlichen Pläne durchgekreuzt hatte.

Neue Herausforderung mit dem Ziel jeden Tag besser zu werden

„Nachdem ich für eine Saison in Finnland war, hatte ich nach einer neuen Herausforderung gesucht. Wichtig war für mich, einen ambitionierten Verein zu finden, bei dem ich mich voll auf Eishockey konzentrieren und mich vor allem weiterentwickeln kann. Und dafür ist Selb meiner Meinung nach der richtige Standort“, erklärt Mannchen seine Entscheidung für die Selber Wölfe. „Mit der Mannschaft möchte ich in dieser Spielzeit möglichst weit kommen und fürs Team da sein, wenn ich gebraucht werde. Persönlich möchte ich jeden Tag besser werden und mich für das Team empfehlen. Mit Flo Mnich und Michel Weidekamp habe ich zwei Kollegen, von denen ich noch viel lernen kann. Ich freue mich hier zu sein und auf die restliche Saison“, blickt der Nachwuchsmann zuversichtlich in die Zukunft.