Ice Dragons mit deutlicher Niederlage im Drachenduell

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Hohe Niederlage bei den schwarzen Drachen – der Herforder Eishockey Verein hat das zweite Duell bei den TecArt Black Dragons Erfurt mit 3:7 (0:2/0:4/3:1) deutlich verloren und musste somit zwei Niederlagen am vergangenen Wochenende hinnehmen.

In Erfurt musste Chefcoach Jeff Job auf den verletzten Philipp Brinkmann verzichten, während Marius Garten ebenso wieder im Team stand, wie auch Justin Unger, der zuletzt aus beruflichen Gründen fehlte. Auch Gleb Berezovskij, der am Freitag in Tilburg einen Puck ins Gesicht bekommen hatte, stand wieder zur Verfügung. Anders als beim Spiel vor einer Woche an gleicher Stelle, fand Herford zunächst keinen richtigen Zugang zum Spiel. Zwar hatte der HEV eine höhere Schussanzahl, mehr Torgefahr strahlten jedoch die Black Dragons aus. In der 8. Minute eröffnete Viktor Beck den Torreigen für Erfurt und auch in der Folgezeit waren die Angriffe der Gastgeber immer gefährlich. Auch in der 16. Minute war Viktor Beck in Überzahl zur Stelle und erhöhte auf 2:0, mit dem es auch in die erste Pause ging.

Schlag auf Schlag ging es dann im zweiten Drittel. Sebastian Hofmann erzielte in der 25. Minute auf 3:0, Viktor Beck nutzte ein weiteres Überzahlspiel in der 31. Minute und erhöhte auf 4:0. Arnoldas Bosas stellte mit einem Doppelschlag in der 32. und 34. Minute das Ergebnis schließlich noch vor dem letzten Seitenwechsel auf 6:0, womit längst die Entscheidung gefallen war.

Erst im Schlussabschnitt fand Herford besser in das Spiel und versuchte sich nun besser zu verkaufen. Tim Lucca Krüger gelang in der 42. Minute der erste Treffer der Gäste. Herford verteidigte nun besser, Erfurt versuchte nun das Ergebnis zu verteidigen. In der 52. Minute erzielte auch Arnoldas Bosas seinen dritten Treffer beim 7:1. Matyas Kovacs (56.) und Marius Garten (58.) betrieben für die Herforder noch einmal eine Ergebniskosmetik und sorgten mit ihren Treffern für den 3:7-Endstand.

Mit der Niederlage hat sich der Punkteschnitt des HEV auf 0,94 verschlechtert und man nimmt weiterhin den 11. Tabellenplatz ein. „Wir müssen unsere Leistung über die gesamten 60 Minuten zeigen, wenn wir noch einmal in den Kampf um die PrePlayOff-Plätze eingreifen wollen. Ein oder zwei gute Drittel reichen in der Oberliga einfach nicht aus“, äußerte sich Chefcoach Jeff Job im Anschluss an die Begegnung.

Die nächste Gelegenheit bietet sich den Herfordern in der Dienstagsbegegnung bei den Hammer Eisbären.