Erfolgreicher Beutezug im Aischgrund

Erfolgreicher Beutezug im Aischgrund

Die Wölfe taten sich beim Höchstadter EC lange Zeit schwer gegen einen defensiv sehr kompakt stehenden Gegner und brauchten bis zum Schlussdrittel, um für klare Verhältnisse zu sorgen. In den letzten 20 Spielminuten fanden und nutzten die Spieler von Headcoach Hohenberger die Lücken im Abwehrverbund der Gastgeber, bei denen auch zum Ende hin mehr und mehr die Kräfte schwanden.

Wölfe tun sich schwer

Die Hausherren hatten sich gut auf unsere Wölfe eingestellt und störten unseren Spielaufbau immer wieder entscheidend. Doch auch unsere Jungs standen defensiv sicher, so dass sich beide Mannschaften weitestgehend neutralisierten. Selbst in Überzahl brachten wir das von Dirksen gehütete Höchstadter Tor nicht in Bedrängnis. Etwas mehr Gefahr strahlte die Heimmannschaft bei einigen gefährlichen Kontersituationen aus. Und genau so eine Situation nutzten die Alligators aus: Grau legte vor dem Tor noch einmal quer auf Neugebauer, der – unhaltbar für Weidekamp - zum 1:0 einschob. Unser Rudel zeigte sich davon jedoch wenig beeindruckt und glich in Person von Hammerbauer, der von Schiener steil geschickt wurde, postwendend aus.

Deeg mit dem Führungstreffer

Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts kamen unsere Wölfe spritziger aus der Kabine und nutzten dies auch gleich zum Führungstreffer. Deeg wurde herrlich von Verelst bedient und brauchte die Scheibe nur noch am schon geschlagenen Dirksen vorbei ins Tor einzuschieben. Im weiteren Verlauf hatte unser Team aber weiter viel Mühe mit den defensiv gutstehenden Aischgründern. So passierte hüben wie drüben in einer bis dahin eher zerfahrenen und ereignisarmen Partie nicht viel.

Wölfe finden per Doppelschlag den Schlüssel zum Sieg

Im Schlussabschnitt fanden unsere Jungs nun doch noch Mittel, um den kompakt stehenden Abwehrverbund der Gastgeber zu knacken. Den Anfang machte Verelst in Überzahl, der drei verteidigende Alligatoren wie Slalomstangen stehen ließ und zum 1:3 einnetzte. Kurz darauf war es Miglio, der wieder einmal den Turbo zündete, von Gare auf die Reise geschickt wurde und die Führung auf 1:4 ausbaute. Unsere Wölfe ließen nun nichts mehr anbrennen sowie Puck und Gegner laufen. Eineinhalb Minuten vor Schluss machte Geisberger mit seinem Treffer zum 1:5 den Sack endgültig zu.

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