Die Piranhas müssen beim 2:4 kräftmäßigen Tribut zollen

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Der REC drehte bei den Crocodiles Hamburg zunächst ein 0:1 zum 2:1, doch am Ende musste er sich geschlagen geben.

„In den ersten acht Minuten fanden wir gar nicht statt, haben trotz Überzahl-Situationen drei Gegentore kassiert. So eine Schwächephase darf man sich in der Oberliga nicht erlauben, das wird in jedem Spiel bestraft. Beim 2:4 waren wir dran und konnten unser System zeigen, es reichte aber nicht zum Anschlusstreffer. Wir müssen es schaffen, unsere Linie von Beginn an konzentriert durchzubringen“, hatte REC-Trainer Chris Stanley zum 3:8 seines Teams am Freitag gegen die Tilburg Trappers gesagt.

Am Sonntag sollte es bei den Crocodiles wieder besser laufen, und das tat es zunächst auch, denn nach Rückstand gingen die Gäste mit einem 2:1 in die erste Pause – getroffen hatte Lukas Koziol sieben Sekunden vor Ablauf der ersten 20 Minuten.

„Bis zum 0:1 waren wir noch etwas nervös, dann kamen wir aber zunehmend besser ins Spiel und verdienten uns die Führung“, meinte Mannschaftsleiter Raik Palmer. „Da kann man schon sagen, dass die Mannschaft im Vergleich zu Freitag eine Reaktion gezeigt hat. Wir waren diesmal von Beginn an da.“

Im Mitteldurchgang machten die Hausherren etwas mehr Druck und kamen zum Ausgleich.

Raik Palmer: „Das war ein eher durchwachsenes Drittel von uns. Wir kamen nicht so richtig ins Spiel, während die Hamburger die Schlagzahl teilweise erhöhen konnten. Ich hoffe, wir können im Schlussdrittel noch mal ein Schippe drauflegen.“

Dies ging nicht in Erfüllung, die Piranhas kassierten noch einen Doppelschlag von Crocodiles-Torjäger Dominik Lascheit.

„Im Prinzip war es wie unser Spiel davor in Hamburg (5:2 – d. Red.), nur eben andersrum. Das letzte Drittel dominierte uns der Gegner, und wir mussten kräftemäßig Tribut zollen“, so Raik Palmer.

Bereits am Mittwoch geht es um 20 Uhr mit einem Heimspiel gegen die Salle Bulls aus Halle weiter.