Deutschland Cup 2019: DEB-Auswahl heiß auf den Turnierstart

Deutschland Cup 2019: DEB-Auswahl heiß auf den Turnierstart
Foto: Deutscher Eishockey Bund e.V. / City-Press GmbH

Die Vorfreude auf den Start des Deutschland Cup 2019 steigt: Am Donnerstagabend (Spielbeginn 19:45 Uhr, live und kostenfrei auf MagentaSport und SPORT1) startet die deutsche Nationalmannschaft gegen Russland in das Turnier. Zuvor findet in der YAYLA Arena Krefeld die Auftakt-Partie zwischen der Slowakei und der Schweiz (16:45 Uhr) statt.

Tickets gibt’s unter: www.deb-online.de/tickets.

Seit Dienstag hat sich die DEB-Auswahl in Krefeld auf die drei Länderspiele im Rahmen des Deutschland Cup vorbereitet. Bislang standen zwei knackige Eis-Einheiten für den 27-köpfigen Kader auf dem Programm. Zudem gab es diverse Team-Meetings und Video-Analysen als Vorbereitung auf die intensiven Partien, die in den kommenden vier Tagen folgen.

Auch abseits des Eises war einiges los: Am ersten Abend wurde Schläger gegen Stifte getauscht. Über 100 Trikots wurden im Teamhotel ausgelegt und von jedem Spieler unterschrieben. Am Mittwochnachmittag stand eine große Videoproduktion auf der Agenda. Die Inhalte werden nach und nach auf den Social Media-Kanälen des DEB ausgespielt.

Unterdessen war Stürmer Marcel Noebels Interview-Gast in der neuen Podcast-Ausgabe von „Die EISHOCKEY SHOW powered by SPORT1“, die ab Donnerstag auf www.sport1-podcast.de und den gängigen Streaming-Plattformen Spotify, Apple Podcasts, Deezer und Podigee verfügbar ist.

Vor allem bei den Debütanten im Dress der Nationalmannschaft ist die Vorfreude auf den Start morgen Abend vor den heimischen Fans groß. Stellvertretend äußerte sich Verteidiger Colin Ugbekile: „Ich freue mich brutal auf meine ersten Einsätze in der Nationalmannschaft. Das ist etwas, worauf ich mein ganzes Leben hingearbeitet habe. Ich will mit der Mannschaft Erfolg haben und zeigen, was ich kann. Die Jungs sind megacool, es herrscht eine tolle Stimmung untereinander. Meine Familie wird auf der Tribüne mitfiebern, das macht es natürlich noch außergewöhnlicher.“

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