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DEB-Frauen sichern sich wichtigen Sieg gegen Italien

Das deutsche Nationalteam der Eishockey-Frauen gewann im zweiten Spiel des finalen Olympia-Qualifikationsturniers Gruppe D gegen die Italienerinnen mit 4:1. Im zweiten Spiel des Tages trifft um 15:30 Uhr Dänemark auf Österreich. Das deutsche Team benötigt einen Punktverlust Österreichs (möglichst Drei-Punkt-Sieg der Däninnen), um weiter eine Chance aufs Olympiaticket zu besitzen.  

  • Franziska Albl (Füssen/ESC Planegg) startete heute im Tor und parierte 10 von 11 Schüssen
  • Marie Delarbre (Aalen) und Nicola Eisenschmid (Marktoberdorf/beide ERC Ingolstadt) waren bei allen vier deutschen Toren auf dem Eis
  • Delarbre und Eisenschmid schossen beide ein Tor und legten einmal jeweils für die andere auf
  • Lilli Welcke (Heidelberg/Mad Dogs Mannheim) traf in ihrem 2. Länderspiel zum 1. Mal
  • Kapitänin Julia Zorn bediente Welcke mit einem Pass aus der eigenen Zone
  • Der PP-Treffer von Katarina Jobst-Smith war das erste Überzahltor im 15. Versuch

Einen ausführlichen Spielbericht finden Sie auf unserer Website unter www.deb-online.de!

Stimmen zum Turnier

Nicola Eisenschmid über das Spiel heute: „Wir waren heute wesentlich ruhiger als gestern. Wir haben mehr aufs gegnerische Tor geschossen und unsere Chancen besser genutzt.”

Nicola Eisenschmid über ihre Reihe mit Marie Delarbre und Lilli Welcke: „Wir haben gar nicht so viel darüber geredet oder nachgedacht. Wir haben als Team in der Kabine gesessen und uns gesagt, lasst uns einfach Spaß haben. Dass es für uns jetzt so gut geklappt hat, ist natürlich umso besser.”

Lilli Welcke über ihr erstes Tor im Nationalteam-Jersey: “Ich hab von ganz hinten die Scheibe gepasst bekommen und dann gab’s für mich nur eine Richtung. Ich wollte wirklich das Tor schießen und dann hat’s halt geklappt.”

Bundestrainer Thomas Schädler in seinem Resümee: „Das war auf alle Fälle heute ein besseres Spiel als am Donnerstag. Im ersten Drittel hatten wir noch kleine Probleme, aber wir haben unsere Linie durchgezogen. Wir warten jetzt auf unsere Chance und hoffen, dass wir morgen zuschlagen können.”