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Crocodiles verlieren und scheiden aus

Die Crocodiles Hamburg haben auch das dritte Spiel der Achtelfinalserie verloren und müssen in die Sommerpause. In Rosenheim unterlag die Mannschaft von Trainer Henry Thom mit 1:8 (0:3/0:3/1:2).

Nach zwei Niederlagen in der Best-of-five-Serie standen die Hamburger mit dem Rücken zur Wand – und erwischten einen schlimmen Start. Nach einem Check an Rosenheims Brad Snetsinger war die Partie für Vojtech Suchomer bereits nach rund fünf Minuten vorbei. Als sich auch noch Harrison Reed auf die Strafbank verabschieden musste, netzte Zackary Philipps zum 0:1 ein (7.). Ex-Krokodil Aaron Reinig erhöhte in der 10. Minute, ebenfalls in Überzahl, auf 0:2 und als Thomas Gauch mit einer Strafe belegt wurde, stellte Manuel Edfelder auf 0:3 (13.).

Die Crocodiles erholten sich von diesem Start nicht mehr. Alexander Höller (30.) und Zackary Phillips (32./37.) erhöhten auf 0:6. Trainer Henry Thom nahm den sträflich im Stich gelassenen Kai Kristian aus dem Tor und ersetzte den Crocodiles-Schlussmann mit Nils Kapteinat.

Auch im letzten Spielabschnitt ließen die Starbulls nicht nach. Manuel Edfelder erhöhte mit zwei weiteren Toren (41./44.) auf 0:8. Thomas Zuravlev konnte mit dem 1:8 nur noch den Ehrentreffer erzielen (54.).

„Wir haben schon im ersten Drittel durch die drei Tore in Unterzahl das Spiel verloren. Wenn man in der Serie schon mit 0:2 zurückliegt und dann noch nach zwölf Minuten mit drei Toren zurückliegt, ist es extrem schwer. So auszuscheiden tut weh. Wir haben kein Playoff-Hockey gespielt. Dafür müssen wir uns bei unseren Fans entschuldigen. Die Starbulls haben die Serie verdient gewonnen“, so Dominik Lascheit.