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Crocodiles unterliegen in Leipzig

Die Crocodiles Hamburg haben das Auswärtsspiel bei den EXA Icefighters Leipzig am Freitagabend mit 1:5 (1:3/0:0/0:2) verloren.

Nach drei Siegen in Serie und mit fast komplettem Kader (lediglich Dominic Steck fehlte) hätte die Mannschaft von Trainer Henry Thom mit viel Selbstvertrauen in die Partie gegen den Tabellenfünften gehen können – doch die Crocodiles kamen nicht ins Spiel. Mit viel Tempo, Zweikampfstärke und Einsatzfreude brachten die Hausherren die Crocodiles ordentlich in Not. In der 8. Minute münzte Filip Stopinski die Überlegenheit der Icefighters in eine Führung um und legte in der 12. Minute gleich nochmal nach. Als sich dann auch noch zwei Hamburger auf die Strafbank verabschieden mussten, stellte Joonas Riekkinen in doppelter Überzahl auf 0:3 (17.). Das erste Lebenszeichen der Hamburger kam von Victor Östling, der vor der Pause zumindest noch auf 1:3 verkürzte (18.).

Im zweiten Spielabschnitt wurde die Körpersprache der Hanseaten besser, Gefahr konnte man vor dem Tor von Icefighters-Goalie Patrick Glatzel aber nur selten aufbauen. Dessen Gegenüber, Kai Kristian, hielt die Hamburger im Spiel und sorgte für ein torloses Drittel.

Im letzten Drittel sorgten Patrick Demetz (42.) und Connor Hannon (44.) schließlich schon früh für die Vorentscheidung.

„Wir waren heute nicht bereit und wurden von Leipzig überrollt. Das Spiel muss schnell aus den Köpfen. Jetzt müssen wir Sonntag zwingend gewinnen, um nicht noch in die Pre-Playoffs zu rutschen“, sagte Dominik Lascheit.