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Crocodiles gewinnen in Erfurt

Die Crocodiles Hamburg haben das Auswärtsspiel bei den TecArt Black Dragons Erfurt am Sonntagnachmittag mit 5:2 (3:1/0:1/2:0) gewonnen.

Neben Patrick Saggau und Thomas Zuravlev fiel gegen die Thüringer auch noch Verteidiger Vojtech Suchomer aus, dennoch legten die Gäste einen Blitzstart hin: Nach 91 Sekunden bediente Harrison Reed Sam Verelst, der die Scheibe im Winkel versenkte. Die Gastgeber mussten sich einmal schütteln, kamen dann aber auch ins Spiel. Im Powerplay glich Arnoldas Bosas aus (14.). Doch die Hamburger machten, besonders durch die Reihe um Harrison Reed, weiter Druck und belohnten sich. Per Doppelpack eroberte Reed die Führung für die Hanseaten zurück (16./19.).

Im zweiten Spielabschnitt ließ die Mannschaft von Trainer Henry Thom wieder etwas nach, bewahrte trotz des Anschlusstreffers von Thomas Schmid aber die Führung (28.). Mit seinem dritten Treffer an diesem Nachmittag stellte Reed die Weichen endgültig auf Sieg (44.). Die Black Dragons warfen zwar alles nach vorne, wurden aber durch konsequent verteidigende Crocodiles nicht mehr gefährlich. Als Erfurts Trainer, Raphael Joly, den Torwart für einen sechsten Spieler vom Eis nahm, feierte Reed auch noch seinen vierten Torerfolg (60.).

„Das war eine sehr gute Teamleistung. So müssen wir weitermachen und weiter Siege einfahren. Vier Tore fühlen sich natürlich gut an, da muss ich mich bei meinen Sturmpartnern bedanken“, sagte Harrison Reed, der an allen fünf Toren direkt beteiligt war.