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Crocodiles gewinnen deutlich in Herford

Die Crocodiles Hamburg haben das Auswärtsspiel bei den Herforder Ice Dragons am Freitagabend mit 7:2 (2:0/3:1/2:1) gewonnen.

Trainer Henry Thom musste vor dem vierten Spiel in acht Tagen noch einmal seine Reihen umbauen: Victor Östling kehrte in den Kader zurück, Patrick Saggau musste hingegen passen. Zudem durfte Vojtech Suchomer nach abgebüßter Sperre wieder ins Spielgeschehen eingreifen. Tobias Schmitz und Dominik Lascheit fehlten weiterhin verletzt.

Die Hamburger gingen trotz der hohen Belastung der vergangenen Tage mit viel Tempo in die Partie und setzten die Hausherren ordentlich unter Druck. Diesem hielten die Ice Dragons knapp fünf Minuten stand, dann brachte Victor Östling die Hanseaten in Führung (5.). Weitere fünf Minuten später zeigte sich Sam Verelst treffsicher, der von Adam Domogalla freigespielt wurde und allein auf Herfords Philip Lehr zulief (11.).

Im zweiten Spielabschnitt blieben die Crocodiles bissig und erhöhten in Überzahl nach einer sehenswerten Kombination durch Verelst auf 3:0 (23.). Im Anschluss häuften sich die Strafen auf beiden Seiten, worunter auch der Spielfluss litt. Doch obwohl die Abschlüsse der Crocodiles rarer gesät waren, legten die Gäste noch zweimal nach. Max Schaludek (33.) und Harrison Reed (35.) erhöhten auf 5:0. Die Herforder hatten zwar durch den Treffer von Elvijs Biezais eine Antwort parat (37.), das Spiel schien dennoch entschieden.

In den letzten Spielabschnitt starteten die Crocodiles mit einem Tor von Kapitän Norman Martens (41.). Ralf Rinke überwand auf der Gegenseite Kai Kristian zum 6:2, Spannung kam durch den Treffer aber nicht mehr auf. Die Hamburger ließen nichts mehr anbrennen und Adam Domogalla setzte mit dem 7:2 den Schlusspunkt (58.).

„Wir waren die bessere Mannschaft, haben härter gearbeitet und verdient gewonnen. Die Effizienz, die uns in den letzten Spielen gefehlt hat, war heute wieder da. Das waren wieder drei wichtige Punkte im Kampf um eine gute Platzierung“, so Sam Verelst.