„Auf und Ab“ im Team der EXA IceFighters Leipzig

„Auf und Ab“ im Team der EXA IceFighters Leipzig

Als wären die letzten Wochen und Monate nicht aufregend genug gewesen, tauchen jetzt immer wieder neue Themen in der Kaderplanung auf. Patrick Raaf – Effertz hat sich nach 4 Jahren im Trikot der EXA IceFighters Leipzig kurzfristig dazu entschlossen, seine Schlittschuhe an den Nagel zu hängen. „In der insgesamt schwierigen Situation, ist sowas natürlich absolut unnötig. Aber wir akzeptieren den Wunsch und werden uns die Möglichkeit einer Nachverpflichtung offenhalten“, ist das kurze Statement von Coach Sven Gerike.

Es gibt aber auch sehr positive Nachrichten. Seit dem Weggang von einigen Stürmern warten sicherlich nicht nur die Fans auf die Bekanntgabe eines neuen Stürmers und vielleicht sogar eines Leistungsträgers. Und genau diesen präsentieren die EXA IceFighters nun.

Robin Slanina wird in der Zukunft für die Kufencracks aus Leipzig auflaufen. Der gebürtige Tscheche mit deutschem Pass ist seit 2010 in Deutschland aktiv. Bei all seinen Stationen Peiting, Halle, Sonthofen, Crimmitschau, Duisburg, Essen und Rosenheim hat er jede Menge Erfahrung sammeln können. Der inzwischen fast 30-jährige gilt als offensivstarker Torjäger. „Robin wird unserer Offensive mehr Qualität und mir noch mehr Optionen geben“, freut sich Coach Sven Gerike über seinen Transfercoup. „Erst einmal haben wir den Vertrag bis Saisonende vereinbart. Es ist aber unser erklärtes Ziel, mit Robin eine längere Zeit zusammenzuarbeiten. Möglich macht das einer unserer Sponsoren. Robin wird im Autohaus Skoda Musil einen kaufmännischen Beruf erlernen und sich so eine Perspektive für die Zukunft nach der aktiven Zeit schaffen. Wir danken Skoda Musil für die Unterstützung!“

Robin selbst sagt dazu: “Ich freue mich auf die neue Herausforderung in Leipzig. Gegen Leipzig zu spielen war immer schwer. Die Mannschaft hat schnell und hart gespielt, stand als Einheit auf dem Eis und hatte die super Fans im Rücken, die das Team nach vorne gepeitscht haben. Zusammen mit der sportlichen Richtung sehe ich für mich auch die persönliche, berufliche Perspektive. Eishockey und Beruf unter einen Hut zu bringen wäre perfekt. Dafür habe ich mich mit dem Wechsel nach Leipzig entschieden.“

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