Alte Verbindungen sorgen für TOP-Neuzugang bei den IceFighters Leipzig

Alte Verbindungen sorgen für TOP-Neuzugang bei den IceFighters Leipzig

Ein irisch-amerikanischer Transfercoup

Die IceFighters Leipzig haben nun auch Ihre zweite Kontingentstelle besetzt. Der neue im Team ist der 25-jährige Verteidiger Connor Hannon mit irisch/ amerikanischem Pass.
Geboren ist Connor eigentlich in Deutschland als Sohn des amerikanischen Eishockeyspielers Brian Hannon. Und wie es der Zufall so will, kam der Kontakt zu Connor über die IceFighters-Legende Jedrzej Kasperczyk (kurz: Kaspi) zustande.

„Kaspi rief mich vor ein paar Wochen an und erzählte mir, dass sein Ziehsohn Connor Hannon gerade bei ihm zu Besuch wäre und er Lust hätte, im deutschen Eishockey Fuß zu fassen und ob ich mir den Spieler nicht mal anschauen will.“, verrät Coach Sven Gerike.

Sowohl Sven Gerike selbst als auch Kaspi haben früher bereits mit Brian Hannon zusammen Eishockey gespielt. Also vertraute Gerike auf den Rat von Kasperczyk und lud Connor nach Leipzig ein.
Seit knapp zwei Wochen steht der 25-jährige nun schon mit dem IceFighters im Training.

Gerike weiter: „Connor hat bereits im Training einen überzeugenden Eindruck hinterlassen. Er passt super ins System und ist eine sehr gute Verstärkung für unsere Abwehr.“

Hannon spielte die letzten Jahre in der Uniliga Finlandia University und hatte sogar schon im Zelt in Taucha einen Gastspielauftritt: Zum Abschiedsspiel von Jedrzej Kasperczyk sollte eigentlich auch sein guter Freund Brian mitspielen, da dieser jedoch verletzt war, trat sein Sohn Connor als Vertretung für Ihn an. Schon damals war Connor von der Atmosphäre beim Leipziger Eishockey begeistert.

„Ich freue mich riesig, dass ich die Chance habe jetzt in Leipzig Eishockey zu spielen. Ich fand Leipzig und seine Fans schon damals einmalig und kann es nun kaum erwarten die Fans im Kohlrabizirkus zu erleben“, so Connor selbst.

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