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9:5 – Rostock Piranhas siegen nach einem furiosen ersten Drittel

Die Piranhas des Rostocker Eishockeyclubs sind am Freitagabend mit einem 9:5 (7:1, 1:2, 1:2)-Erfolg gegen die EG Diez-Limburg in das Wochenende gestartet. Am Sonntag geht es mit dem Nordderby bei den Hamburg Crocodiles weiter.

Nach dem frühen 0:1 brannten die Gastgeber vor allem im ersten Drittel ein richtiges Feuerwerk ab. Top-Torschütze August von Ungern-Sternberg gelangen drei Treffer, darunter das 5:1 in Unterzahl. „Ich kenne das noch aus meiner Zeit als Spieler. Es ist sehr schwer, wenn man solch ein starkes erste Drittel mit 7:1 gespielt hat, dass man dann auch so weiter macht“, sagt REC-Coach Chris Stanley.

Fortan tat sich sich Team schwer, hatte sein Pulver offenbar schon verschossen. Mit Beginn des zweiten Abschnitts wurden zudem die Gäste besser, während die Rostocker zwar weiterhin zu Chancen kamen, jedoch die Effektivität des ersten Drittels vermissen ließen. Nach dem 8:5 im Schlussdurchgang wackelte der REC sogar ein bisschen, legte dann aber noch einmal den Schalter um und agierte giftiger.

„Am Ende nehme ich das Positive mit und das war die Reaktion nach dem frühen 0:1, als wir noch im ersten Drittel sieben Tore gemacht haben. Danach haben wir ein bisschen die Konzentration und die Struktur verloren. Jetzt wollen wir am besten auch in Hamburg etwas mitnehmen. Dazu müssen wir aber über 60 Minuten so spielen, wie diesmal im ersten Drittel“, sagt Chris Stanley.